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Das sitzt mehr als wir sagen können. In der Berührung.
Darum ist die Sexualität auch so magisch. In der Berührung kommen wir uns in unserer Tiefe nahe. Da kommen Erinnerungen hoch. Das ist direkt und untrüglich. In der Berührung kommt ganz viel zum Ausbruch. Oft beginnen Menschen einfach zu weinen, wenn du sie an gewissen Stellen berührst. Plötzlich kommen Tränen. Weil sich etwas löst. Und das ist anfangs wie ein Schmerz. Es wird etwas frei. Begleitet ist es mit Furcht, weil man das noch nicht kennt …
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Auszug aus Interview mit Gabriele Rabl – zu meinem aktuellen Buchprojekt »Alles in die größte Kraft«
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Wenn ich eine Situation ausreichend verstanden habe, dann ist sie gelöst. Dann kann ich die Entscheidung fallen lassen. Die Lösung zeigt sich durch Verstehen. Und was braucht es um zu verstehen: Beziehungen und Berührungsfähigkeit, um solche Prozesse zuzulassen. Und Entschleunigung, wo wir uns die Zeit und Räume geben, um zu einer neuen Qualität zu kommen. Und dann können wir eh wieder mit Vollgas hackeln und etwas mit Effizienz machen. Aber bitte die Weichenstellungen müssen stimmen.Â
Wir sind in diesem Effizienzwahnsinn: Wir machen die falschen Dinge falscher, machen alles noch schneller und falscher. Jetzt machen wir alles falscher in der Automobilindustrie sowie im Finanzsystem. Wir müssten längst überlegen, ob es nicht besser wäre, keine Autos mehr zu bauen sondern ein gänzlich neues Mobilitätsverhalten zu lernen.
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Auszug aus Interview zu meinem Buch »Alles in die größte Kraft«
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Der Wille, der ist genauso wichtig wie keinen Zweifel zu haben. Zweifelsfrei dazustehen. Ich hab noch nie einen Apfelbaum getroffen, der zweifelt, ob er ein Apfelbaum sein soll. Geht mir übrigens mit den Rehen und Ameisen im Wald gleich. Diese Entfaltung in die größte Kraft ist keine Frage. Sie darf keine Frage sein. Es ist diese Präsenz im Jetzt. Ja zu dem, was da und möglich ist. Sobald ich zweifle, bin ich schon draußen aus der Kraft und sobald ich etwas sein will, bin ich auch draußen aus meiner Kraft. Wenn ich jemand anderen gefallen will, bin ich schon draußen aus der größten Kraft. Und mit der größten Kraft meine ich nicht die Messbarkeit, wow fünf Meter ist der Baum gross geworden, nein, ich meine mit der Größe das, was sich im Augenblick zeigen will. Da gehören aber auch die Verletzungen mit hinein. Die größte Kraft ist das Ja zur Verletzung. Dieses »ich zweifle nicht an mir«, selbst, wenn ich verletzt bin und daherkomme wie eine Havarie. Wenn mir der Wind einen Ast heruntergerissen hat, dann zweifle ich nicht an mir. Und wenn mir der Wind viel zu früh die Äpfel herunter gerissen hat, dann zweifle ich auch nicht. Dann gehe ich einfach weiter und schaue, was das Bestmögliche in dieser Situation ist.
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Auszug aus Interview zu meinem Buch »Alles in die grösste Kraft« – fertig bis Frühjahr 2012
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Das sitzt mehr als wir sagen können. In der Berührung.
Darum ist die Sexualität auch so magisch. In der Berührung kommen wir uns in unserer Tiefe nahe. Da kommen Erinnerungen hoch. Das ist direkt und untrüglich. In der Berührung kommt ganz viel zum Ausbruch. Oft beginnen Menschen einfach zu weinen, wenn du sie an gewissen Stellen berührst. Plötzlich kommen Tränen. Weil sich etwas löst. Und das ist anfangs wie ein Schmerz. Es wird etwas frei. Begleitet ist es mit Furcht, weil man das noch nicht kennt …
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Auszug aus Interview mit Gabriele Rabl – zu meinem aktuellen Buchprojekt »Alles in die größte Kraft«
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Wenn ich eine Situation ausreichend verstanden habe, dann ist sie gelöst. Dann kann ich die Entscheidung fallen lassen. Die Lösung zeigt sich durch Verstehen. Und was braucht es um zu verstehen: Beziehungen und Berührungsfähigkeit, um solche Prozesse zuzulassen. Und Entschleunigung, wo wir uns die Zeit und Räume geben, um zu einer neuen Qualität zu kommen. Und dann können wir eh wieder mit Vollgas hackeln und etwas mit Effizienz machen. Aber bitte die Weichenstellungen müssen stimmen.Â
Wir sind in diesem Effizienzwahnsinn: Wir machen die falschen Dinge falscher, machen alles noch schneller und falscher. Jetzt machen wir alles falscher in der Automobilindustrie sowie im Finanzsystem. Wir müssten längst überlegen, ob es nicht besser wäre, keine Autos mehr zu bauen sondern ein gänzlich neues Mobilitätsverhalten zu lernen.
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Auszug aus Interview zu meinem Buch »Alles in die größte Kraft«
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Der Wille, der ist genauso wichtig wie keinen Zweifel zu haben. Zweifelsfrei dazustehen. Ich hab noch nie einen Apfelbaum getroffen, der zweifelt, ob er ein Apfelbaum sein soll. Geht mir übrigens mit den Rehen und Ameisen im Wald gleich. Diese Entfaltung in die größte Kraft ist keine Frage. Sie darf keine Frage sein. Es ist diese Präsenz im Jetzt. Ja zu dem, was da und möglich ist. Sobald ich zweifle, bin ich schon draußen aus der Kraft und sobald ich etwas sein will, bin ich auch draußen aus meiner Kraft. Wenn ich jemand anderen gefallen will, bin ich schon draußen aus der größten Kraft. Und mit der größten Kraft meine ich nicht die Messbarkeit, wow fünf Meter ist der Baum gross geworden, nein, ich meine mit der Größe das, was sich im Augenblick zeigen will. Da gehören aber auch die Verletzungen mit hinein. Die größte Kraft ist das Ja zur Verletzung. Dieses »ich zweifle nicht an mir«, selbst, wenn ich verletzt bin und daherkomme wie eine Havarie. Wenn mir der Wind einen Ast heruntergerissen hat, dann zweifle ich nicht an mir. Und wenn mir der Wind viel zu früh die Äpfel herunter gerissen hat, dann zweifle ich auch nicht. Dann gehe ich einfach weiter und schaue, was das Bestmögliche in dieser Situation ist.
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Auszug aus Interview zu meinem Buch »Alles in die grösste Kraft« – fertig bis Frühjahr 2012